Im Rahmen des Festakt I wurde die PTH-Eigenproduktion „Verrücktes Gesicht“, basierend auf einer Kurzgeschichte von Marco Mandese, im Pop-Up Theater aufgeführt. Das Stück setzt sich performativ mit der Fragilität des Selbstbildes auseinander und hinterfragt die Konstruktion von Schönheit, Wahrheit und Individualität. Die namenlose Hauptfigur gerät in einen Strudel aus gesellschaftlichen Erwartungen und der zunehmenden Entfremdung vom eigenen Körper. Realität und Fiktion versch
Das Performance Theater Heidelberg e.V. (PTH) wurde 2020 von einer Gruppe junger Menschen gegründet - auf der Suche nach kreativer Selbstverwirklichung und angespornt vom Wunsch, queerfeministischen Perspektiven in der Heidelberger (Sub-)Kulturlandschaft einen Raum zu geben. Dieses Jahr feiern wir unser fünfjähriges Bestehen. Fünf Jahre voller Inszenierungen, Forschung und lebendiger Kulturarbeit liegen hinter uns. Anlässlich dieses Jubiläums möchten wir etwas Besonderes wage
Foto: Paul-Aaron Wolf „Wenn Menschen sich begegnen, versuchen sie in Verbindung zu treten. Manchmal entsteht daraus eine Freundschaft, manchmal eine Beziehung oder Abneigung. Aber manchmal passiert trotz Anstrengung … nichts. Als ob etwas zwischen ihnen steht. Doch warum fällt es mit manchen Leuten so leicht in Verbindung zu treten und mit anderen so schwer?“ Die Eigenproduktion „Was zwischen uns steht – Was zwischen uns ist“ des Performance Theater Heidelberg e.V. setzte sic
Das PTH feiert fünfjähriges Bestehen! Fünf Jahre voller Inszenierungen, kreativer Forschung und lebendiger Kulturarbeit in Heidelberg. Wir können es selbst kaum glauben und habe dies gebührend im Rahmen des Jubiläums FEST/AKT I gefeiert. In un serem selbst aufgebauten Pop-up-Theater in der Kurfürsten-Anlage wurden für die Dauer der zweimonatigen Spielzeit verschiedenste performative Formate beheimatet. Eingeweiht wurde der FEST/AKT I mit der Wiederaufnahme des preisgekrönten
Das PTH hat den 1. Platz beim LAMATHEA-Preis in der Kategorie "Theater mit soziokulturellem Hintergrund" mit dem Stück "Labeled- Ein Sittenstück" gewonnen. Foto: Frederik Frey
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Das Leben - Ein Ausschnitt
27. und 28. März 2026
Der Tod gehört zu den grundlegenden Erfahrungen des menschlichen Daseins. Doch neigen wir häufig dazu, ihn zu verdrängen und zu tabuisieren. Das Stück zeigt Momentaufnahmen des Lebens.